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Turnierberichte

Erfolgreiches Turnierwochenende der TGM-Fechtabteilung

Autor: Thomas Baroli

Gleich zwei vollwertige Turniere wurden am 26./27.08.2017 von den Fechtern der Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim (TGM) und ihren Gästen aus ganz Rheinland-Pfalz, Hessen und sogar Nordrhein-Westfalen bestritten.

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TGM-Fechter bei Deutschen Meisterschaften!

Am 09. und 10. Mai 2015 wurden in München die Deutschen Meisterschaften im Herrenflorett der B-Jugend ausgefochten. Julian Eulenburg konnte sich hierfür als bester Fechter seines Jahrgangs im Südwestdeutschen Fechtverband qualifizieren.

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Fünf Meistertitel für unsere TGM-Fechter!

Mit 12 Fechtern reiste die TGM am 21. und 22.05.2015 zu den Südwestdeutschen Meisterschaften der Schüler, B-Jugend und A-Jugend nach Frankenthal. 5x Gold, 5x Silber und 2x Bronze waren das Ergebnis dieses Turnierwochenendes.

Unsere TGM gratuliert unseren Fechtern zu ihren Meistertiteln   HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Wir sind stolz auf eure Leistungen und wünschen weiterhin viel Spaß, Freude und Erfolg an eurem Sport!

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Zwischen "weiter Welt" und "Provinz" - Ein kurzer Rückblick auf die Saison 2013/2014

Autor: Urs Matter

Die Nachwuchsarbeit unserer Fechtabteilung macht sich inzwischen in mehr als einer Hinsicht bemerkbar. Da sind zum einen die Trainingsabende mit einer hohen Beteiligung von Fechterinnen und Fechtern aller Altersklassen - unsere "Jüngsten" sind im Wettkampfbetrieb unseres Fachverbandes noch gar nicht vorgesehen - und auf der anderen Seite viele Turnierbesuche innerhalb unseres Landesverbandes und darüber hinaus.

Im vergangenen halben Jahr standen somit unter anderem zwei Ausflüge zu internationalen Turnieren in Heidenheim auf dem Programm. Unsere Hoffnung, damit Jens Kalle die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften zu sichern, verfehlten wir zwar knapp, wurden aber durch einen Erfahrungsgewinn und viel Spaß an hochklassigen Gefechten belohnt! Es steht fest, dass dies nicht unser letzter Auftritt auf internationalem Parkett war - das Ziel bleibt ...

Ähnlich steht es um unsere Florett- und Degen-Fechterin Lisa Haas, auf die inzwischen auch der Deutsche Fechterbund sein Auge geworfen hat. Sie wird unseren Landesverband bei den Deutschen Meisterschaften im Damendegen der A-Jugend vertreten und hat mit zahlreichen Turniersiegen und Platzierungen trotz einer Knieverletzung eine hervorragende Saison gefochten.

Doch auch die "Provinz" ist nicht zu verachten. Die Turniere unseres Landesverbandes sind über dessen Grenzen hinaus beliebt, so dass auch alle anderen Turnierteilnehmer unseres Vereins ihr Können mit sportlich attraktiven Gegnern messen konnten. Nicht zuletzt zeigt sich das auch bei unseren eigenen Turnieren - mit unseren traditionellen "Offenen Mainzer Stadtmeisterschaften" erreichten wir in diesem Jahr die Grenze von einhundert Startern!

Bei allem Stolz auf das bei Turnieren Erreichte gilt aber nach wie vor und an erster Stelle, dass der Fechtsport Spaß machen soll! In diese Kategorie fällt auch unser neues Angebot: Zum "Epée Mayence" laden wir überregional Fechter und Fechterinnen einmal im Quartal ein, um ohne "Ranglistenstress" in guter Atmosphäre viel fechten zu können. Der Auftakt war vielversprechend und macht Mut zur Fortsetzung. Das gleiche gilt für unsere inzwischen seit Jahren durchgeführten "Trainingslager" zum Abschluss der Sommerferien in der eigenen Halle, das natürlich auch 2014 nicht fehlen darf!

 

"Medaillenregen" bei Südwestdeutschen Meisterschaften

Autor: Urs Matter

Am 26. und 27. Oktober 2013 wurden in Frankenthal die Südwestdeutschen Fecht-Meisterschaften für die Junioren (Jahrgänge 1996 bis 1994) sowie die Senioren (ab 30 Jahren) ausgetragen. In der Summe beteiligten sich hieran deutlich über einhundert Fechter aus den Vereinen der Pfalz und Rheinhessens.

Unsere Fechter konnten hierbei beachtliche Erfolge erzielen.

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Turniererfolge in der Stadt der "Rosen und Rösser"

Autor: Urs Matter

Wer sich in Rheinland-Pfalz nicht so gut auskennt, sollte zu den Fechtern kommen - der Südwestdeutsche Landesverband beschert einem Ausflüge auch in entferntere "Ecken" unseres Bundeslandes.

Am 21. und 22. September 2013 waren wir in der Stadt der "Rosen und Rösser" - wer nun rätselt, wo das gewesen sein soll: Zweibrücken trägt diesen Titel.

Hier fand das traditionsreiche Heinrich-Petri-Gedächtnisturnier der VT Zweibrücken statt. Eine Besonderheit dieses Turniers ist es, dass bis zum Finale in Runden gefochten wird, bei denen innerhalb einer Gruppe „jede/r gegen jede/n“ auf fünf Treffer ficht.

Die Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim wurde nach krankheitsbedingten Ausfällen durch fünf Fechterinnen und Fechter vertreten. Besonders erwähnenswert ist dabei das Abschneiden unserer Jüngsten, für die dies – nach unserem Anfängerturnier in der eigenen Halle, dem Karottenturnier – ihr erster „richtiger“ Wettkampf war.

Samstags trat Gabor Vajda (Jahrgang 2003) bei den Schülern an. An dem Wettbewerb beteiligten sich 16 Fechter der Jahrgänge 2004 bis 2002 aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen, aber auch aus dem bekannten Bundesleistungszentrum Tauberbischofsheim. Gabor konnte sich für die Zwischenrunde der besten 12 Fechter qualifizieren in der zwei seiner Gegner vom benachbarten Mainzer Turnverien von 1817 kamen; die übrigen waren aus Tauberbischofsheim, Saarbrücken und Homburg (Saar) angereist.

Gabor konnte sich mit einem starken Auftriit, einem sehr sauberen Fechtstil und in der Konsequenz drei Siegen und einem guten Trefferverhältnis den Einzug in die Finalrunde erarbeiten. Auch im Finale bewies Gabor "Biss" und setzte einige Treffer, ein Sieg blieb ihm jedoch verwehrt. Schließlich belegte er – bei seinem ersten größeren Turnier – den 6. Platz und konnte mit dem guten Gefühl nach Mainz zurückfahren, manchen älteren und erfahreneren Fechter an diesem Tag „hinter sich“ gelassen zu haben.


Noah Ellermann belegte bei der B-Jugend den 20. Platz, David Wiechers den 21. Platz.

Unglücklich verlief für Lean Wolf bei der A-Jugend sein erstes Turnier nach langer Verletzungspause. In einer starken Vorrundengruppe gesetzt, konnte er zwar einen Sieg für sich verbuchen und vielfach punkten, verpasste aber den Einzug in die Zwischenrunde um einen Treffer. Somit belegte er den 16. Platz bei 20 Startern.

Hingegen konnte Lea Hoffmann, die zum jüngsten Schülerjahrgang (2004) gehört und sich mit den „Großen“ der Jahrgänge 2003 und 2002 auf die Planche begab, in Zweibrücken Ihren ersten Erfolg verbuchen. Trotz zweier Siege in der Vorrunde musste Lea zunächst um den Einzug in die Zwischenrunde „zittern“, da der ausrichtende Verein von 19 gestarteten Teilnehmerinnen auf 12 Fechterinnen reduzierte. Ähnlich knapp wie ihr Vereinskollege Lean zuvor bei der A-Jugend ausgeschieden war, reichte es dann doch für Lea und das erste Turnier ging in die Zwischenrunde.


Hier zeigte sich, dass die älteren Schülerjahrgänge die Finalrunde letztlich unter sich ausmachen würden. Am Ende des Turniertages blieb es für Lea beim 12. Platz, der unter den gegebenen Umständen aber deutlich mehr als ein Achtungserfolg ist!

 
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